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Gesetz und Angelordnung


Hier finden Sie die zur Zeit (2018) geltenden Gesetze der Autonomen Provinz von Trient, die den Angelsport betreffen (eventuelle nachfolgend getätigte Veränderungen/Variationen sind in den dafür zuständigen Büros zu prüfen).
Jeder Angelverein verfügt außerdem über eine interne Angelordnung, die strenger sein kann und die die Normen definiert, denen man in den einzelnen Gegenden folgen muss; diese Angelordnungen werden normalerweise dem Angelschein beigefügt, den man in den unten aufgeführten Verkaufsstellen erhalten kann.

ANGELGESETZ

(L.P. 11 luglio 2018, n. 12) )

Die Ausübung des Angelns ist an das Vorhandensein einer Fischereilizenz, deren Berechtigung und der Erlaubnis des Konzessionärs oder der Besitzer der Eigenfischereirechte. Die unbefristet Fischereilizenz wurde nach den aktuellen rechtlichen Bedingungen und Art und Weise ausgestellt.

WER BRAUCHT DIE FISCHEREILIZENZ NICHT?

  1. a) Die Besitzer einer touristischen (täglichen oder wöchentlichen) Fischkarte;
  2. b) das Personal, das, nach gesetzlicher Bestimmung, zum Fangen der Exemplare für wissenschaftliche Zwecke berechtigt ist;
  3. c) die Angestellten der Konzessionäre oder der Besitzer der Eigenfischereirechte, für das Fangen von Fischen für Umweltschutzaktionen;
  4. d) die Jugendliche bis zum vollendeten 16. Lebensjahr, dass sie in Begleitung eines Fischerscheinbesitzers fischen.
Fischereilizenzen (oder gleichwertige Angelscheine aus anderen Europäische Staaten), die Regionen im italienischen Staatsgebiet und die Autonome Provinz Bozen dort ansässigen Personen ausstellen, gelten für das Gebiet der Autonomen Provinz Trient.
Auf Anfrage der Personen, die Kontrollen durchführen, sind die Angler verpflichtet, Behältnisse zu öffnen und Kontrollen des Inhalts zu ermöglichen, davon ausgenommen sind Behälter an privaten Orten wie in Pkws, Wohnwagen o.ä.

ANGELORDNUNG

(Dekret des Präsidenten des Provinzausschusses 3. Dezember 1979, Nr. 22-18/ Leg. und nachfolgende Aktualisierungen)

VERSCHIEDENE ANGELZONEN

Zone bandite (Schongebiete) heißen die Zonen, in denen das Angeln und jegliche Aktivität, die den Fischen schaden oder sie stören, verboten sind.
"Offene Angelzonen" ohne Entnahme sind die Abschnitte der Wasserstraßen, in denen ein Einbehalten der Fische verboten ist.
Zone a trofeo (Zone der Trophäe) heißen die Abschnitte der Wasserstraßen, wo man nur ein Exemplar behalten kann, das gegenüber der, in der Tabelle der einzelnen Angelvereine angegebenen, Mindestgröße bedeutend größere Ausmaße besitzt.

ANGELERLAUBNIS

Mit einer gultigen Ausweis oder einem Angelschein für den Amateurangelsport kann man bei den zuständigen Verkaufsstellen eine Art Gastschein erwerben. Im Buch/Gastschein muss der Angler, bevor er mit dem Angeln beginnt, das Datum und den Angelbereich eintragen. Darüber hinaus muss er jedes Mal die gefangenen Lachsfische sofort angeben (die anderen Rassen am Ende des Tages).

ANGELARTEN

Man kann ab einer Stunde vor Sonnenaufgang bis zu einer Stunde nach Sonnenuntergang angeln (astronomische Uhrzeit).
Wenn Seen, Teiche oder künstliche Gewässer größtenteils mit Eis bedeckt sind, ist das Angeln in diesen Gewässern und ihren Zuflüssen, bis zu einer Entfernung von 100m vom stehenden Gewässer, verboten.
Ein Angler muss von einem anderen Angler so weit entfernt sein, dass er diesen nicht stört.
Die Angler müssen in der näheren Umgebung ihrer Ausrüstung bleiben.
Ein vom Boot aus Angelnder ist dazu verpflichtet, wenn das für eine Kontrolle gefordert wird, ans Ufer zu kommen.
Die Benutzung von Echoloten ist während des Angelns verboten.
Der gefangene Fisch, der in Angelsperrzeiten gefangen wurde oder der kleiner als das vorgegebene Mindestmaß ist, ist unter höchstmöglicher Sorgfalt sofort wieder ins Wasser zu setzen. Wenn nötig, ist dabei auch die Angelschnur abzuschneiden.
Es ist verboten, am Ufer oder im Wasser Köder oder Fische liegen zu lassen.

ANGELBEDARF UND KÖDER

  1. In allen Wassern ist die Benutzung folgender Angelgeräte erlaubt:
    1. Kescher und Haken ausschließlich, um schon gefangenen Fisch herauszuholen;
    2. als Köder zu benutzenden Fisch nur, wenn er von folgenden Spezies stammt: Elritze, Rotfeder, Weißfisch, Rotauge, Strömer, Döbel, Schmerle, gemeine Barbe (mit Ausnahme anderer Restriktionen der einzelnen Vereine);
    3. darüber hinaus die anderen natürlichen und künstlichen Köder, außerdem kleinen Seidenspinner (der Larve der Fleischfliege) auf fließenden Gewässern;
    4. aus der Flasche maximal 50 Elritzen pro Tag als Köder benutzen.
  2. In allen Wassern ist die Benutzung von folgenden Dingen verboten:
    1. von Strom;
    2. von Sprengstoff;
    3. von berauschenden oder giftigen Substanzen;
    4. von Harpunen;
    5. von allen nicht ausdrücklich in der Angelordnung aufgeführten Dingen.
  3. Darüber hinaus sind verboten:
    1. das Angeln mit den Händen;
    2. ruckweise Benutzung von Verstärkungen der Fischangel oder dem Anker; dabei heißt „ruckweise Benutzung“ die Ausübung von Manövern, die dazu dienen, den Fisch in anderen Körperteilen als dem Maul zu verletzten.
    3. die Sammlung von Makrowirbeltieren (tierische Miniorganismen, die auf dem Boden leben), um sie vom 1.Januar bis zum 30. April als Köder zu nutzen, da dieses Einsammeln Bewegungen von Steinen, Kieseln oder anderen Materialien des Flussbettes mit sich bringen würde;
  4. für die Vorschriften zu den Angelgeräten und Methoden in fließenden und stehenden Gewässern gelten als Anhaltspunkt die internen Angelordnungen der einzelnen Vereine.

FANGGRENZE

Jeden Tag darf der Angler nicht mehr als 5 Salmoniden angeln. Für die Anzahl der Fische und die gültigen Mindestmaße halten Sie sich bitte an die internen Angelordnungender einzelnen Vereine.

MASS UND ANGELVERBOT

  1. Das Angeln in fließenden Gewässern ist vom 1. November bis zum 31. Januar (ausgenommen weitere Restriktionen der einzelnen Angelvereine) verboten. Dieses Verbot gilt nicht für den Fluss Brenta und zwar von seiner Quelle bis zur Brücke/Ort Barco.
  2. Das Nachtangeln gilt nur für Aale, Karpfen, Welse (nur im Caldonazzosee), Schleie und Quappe in allen stehenden Gewässern, im Zeitraum 1. Juli bis 30. September.
  3. (Ausgenommen die Bestimmungen des Absatzes II der Angelordnung) das Angeln unter Wasser ist verboten.
  4. Bei besonderen Umwelteinflüssen oder höheren Gewalten kann das zuständige Amt, einmal das Angelkomitee unterrichtet, die zuständigen Behörden autorisieren, die Mindestmaße zu reduzieren oder die gültigen Angelsperrperioden verändern.

WIR BITTEN SIE, VOR DEM ANGELN, DIE INTERNEN ANGELORDNUNGEN DER EINZELNEN ANGELVEREINE AUFMERKSAM ZU LESEN.
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